CANIS BEATUS - Der glückliche Hund
CANIS BEATUS -Der glückliche Hund

Bindung

Was ist Bindung im hündischen Sinne – ein Definitionsversuch

Bindung ist eine besonders enge soziale Beziehung zwischen zwei Individuen, deren Ausbildung bestimmten Voraussetzungen unterliegt. Sie kann nicht erzwungen werden, wenn sich ein Individuum an ein anderes bindet, so geschieht das immer freiwillig. Die Qualität der Beziehung, die einer Bindung zu Grunde liegt, ist ausschlaggebend für die Qualität der Bindung. Generell müssen beide Individuen, die eine Bindung eingehen, einen Vorteil aus ihr erfahren, wenn sie langfristig stabil sein soll. Bindung beinhaltet wichtige biologische Funktionen, die einerseits dafür sorgen, dass beide Bindungspartner sich innerhalb ihrer individuellen Beziehung wohler fühlen, und andererseits die Bindung somit aufrecht erhalten.

Welche Funktionen sind das aber nun, und was bringen sie dem einzelnen Bindungspartner?

Die wichtigsten Funktionen und Kriterien von Bindung sind wahrscheinlich Stressregulation über soziales Zuwendungs- und Unterstützungsverhalten so wie Fürsorge und Schutz. In gesunden Mensch / Hund – Bindungen nimmt der Mensch den Part der schützenden und leitenden Bindungsfigur ein, die für den Hund nicht beliebig austauschbar ist.

Ein an einen Menschen gebundener Hund versucht – besonders in stressbeladenen Situationen – Nähe zu seiner menschlichen Bindungsfigur herzustellen. Über bestimmte hormonelle Prozesse, die durch die Nähe zur Bindungsfigur angeregt werden beruhigt sich der Hund und Stress wird reduziert. Die ungewollte Trennung des Hundes vom Bindungspartner führt im Umkehrschluss zu Stress und negativen Emotionen.

Die Bindungsfigur Mensch ermöglicht einem qualitativ hochwertig gebundenen Hund sichere Exploration (Erkundungsverhalten). Mit dem Wissen um die Möglichkeit, jederzeit bei seinem Menschen Schutz zu finden, können vor allem unsichere Hunde leichter und gelassener ihre Umwelt erkunden. Treten dabei Situationen auf, die für den Hund bedrohlich sind, oder ihn stressen, kann er Bindungsverhalten zeigen, auf das dann auch adäquat vom Menschen reagiert werden muss, um die Erwartungshaltung des Hundes zu erfüllen und somit die Funktionen der Bindung zu bedienen.

 

Bindungsverhalten

Als Bindungsverhalten bezeichnet man alle Verhaltensweisen, die dazu dienen, Nähe zur Bindungsfigur herzustellen, oder aufrecht zu erhalten. Eine qualitativ hochwertige Bindung kann nur dann entstehen und aufrechterhalten werden, wenn die Erwartung des Hundes, die er hegt, wenn er Bindungsverhalten zeigt, erfüllt wird. Die angemessene Handlungsweise (Pflegeverhalten) der Bindungsfigur (Mensch) beendet das Bindungsverhalten und lässt wieder Exploration zu.

Bindung darf also nicht ausschließlich aus Bindungsverhalten (Hund) und dessen Beantwortung durch die Bindungsfigur (Mensch) bestehen, sondern es muss auch Explorationsverhalten gezeigt werden. Nur ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Bindungs- und Erkundungsverhalten des Hundes zeigt eine gesunde Bindung an.

 

Pflegeverhalten

Als Pflegeverhalten wird das Verhalten der Bindungsfigur (Mensch) bezeichnet, was darauf abzielt, den Stress, das Unwohlsein des Bindungspartners (Hund) zu reduzieren. Pflegeverhalten zielt also generell darauf ab, Bindungsverhalten zu verhindern, oder zu beenden. Zeigt der Bindungspartner (Hund) seiner Bindungsfigur (Mensch) gegenüber Bindungsverhalten und die Bindungsfigur kann dies durch Pflegeverhalten beenden, also beim Bindungspartner wieder ein Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ruhe herstellen, erfährt auch die Bindungsfigur (Mensch) selber Zufriedenheit und Freude. Auch ohne akute Gründe kann Pflegeverhalten zur Stabilisierung der Bindung und z.B. zur Prävention eingesetzt werden.

Führt gezeigtes Pflegeverhalten nicht zum Erfolg, also zur Stressreduzierung und Herstellung von Zufriedenheit, kann auch bei der Bindungsfigur (Mensch) Stress entstehen.

 

Wie entsteht Bindungsfähigkeit ?

Hundewelpen durchlaufen während ihrer Ontogenese (individuellen Entwicklung) mehrere sogenannte sensible Phasen, in denen bestimmte Lernfenster weit offen stehen und in denen besonders nachhaltig gelernt wird.

Kondad Lorenz hat seiner Zeit herausgefunden, dass Gänseküken nicht von Geburt an wissen, wer ihre Mutter ist – sie lernen es kurz nach der Geburt. Ihr kleines Gehirn hat Strukturen, die automatisch das erste bewegliche Objekt als Mutter anerkennen. Ist diese sogenannte Prägung einmal verankert, lässt sie sich nicht mehr löschen, das Lernfenster ist dahingehend geschlossen.

Ähnliche Mechanismen finden wir beim Hundewelpen auch, sie sind aber weitaus flexibler und beschränken sich nicht auf ein Objekt oder Individuum, ja noch nicht einmal auf eine Art. Hunde sind in der Lage sich artübergreifend zu sozialisieren, also sich in verschiedenen „Welten“ zurechtzufinden. Voraussetzung dafür ist, dass sie während bestimmter sensibler Phasen in früher Kindheit mit Individuen dieser Arten zusammentreffen und mit ihnen positive Erfahrungen machen. Genauso ist es natürlich auch umgekehrt möglich, nämlich dass eine Art während dieser Phasen negativ belegt wird, wenn negative Erfahrungen gemacht werden – aber das nur am Rande.

Werden Hundewelpen also (was im Normalfall passiert) während ihrer sensiblen Phasen mit Menschen und anderen Hunden in positiver Weise konfrontiert, werden diese im Normalfall ein Leben lang als nicht bedrohlich eingestuft (außer es werden mit ihnen im Nachhinein außerordentlich schlechte Erfahrungen gemacht), und der Grundstein für die Möglichkeit des Ausbildens sozialer Beziehungen zu diesen Arten wird so gelegt. Zusätzlich ist auch die Sozialisation auf weitere Arten (z.B. Katzen) möglich. Es bilden sich im Gehirn des Hundes also sozusagen mehrere Bereiche aus, für jede Art (Hunde, Mensch, Katze…), auf die der Hund sozialisiert wird.

Wird ein Hund innerhalb der ca. ersten 14 Wochen seines Lebens nicht mit Menschen konfrontiert und lebt nur unter seines Gleichen, bildet sich nur ein solcher Bereich aus (für Hunde). Solche Hunde können sich nur noch bedingt oder gar nicht mehr an Menschen gewöhnen – meiden sie sogar zumindest anfangs. Angeboren ist also die Fähigkeit, sich auf mehrere Arten nebeneinander zu sozialisieren, der Sozialisierungsprozess selber muss aber über Lernerfahrungen erfolgen.

Diese hündischen Eigenschaften macht der Mensch sich zu Nutze, indem er sehr früh im Leben der Hundewelpen eine große Rolle spielt. Er übernimmt Aufgaben, die im Normalfall die Eltern übernehmen. So kann er sich integrieren und der Hund verankert neben seiner Mutter den Menschen als sehr wichtigen Beziehungspartner in seinem Gehirn. Ist die Bindung zur Mutter und Wurfgeschwistern – und damit Artgenossen - anfangs noch größer, ändert sich dies mit dem Einzug des Welpen in sein neues zu Hause, wo die meisten Interaktionen nicht mehr mit Hunden stattfinden, sondern mit Menschen. Der Mensch wird so zur wichtigsten Figur im Leben eines Hundes.

Selbst bei Mehrhundehaltung bleibt der Mensch meistens wichtiger und die Bindung an ihn in Zweifel stärker, denn er hat die wichtigsten, lebenserhaltenden Aufgaben inne, die normalerweise den Elterntieren obliegen. Nicht zu vergessen und wichtig ist hier auch die Neotenie der Hunde unterliegen, das Verbleiben in einem geistigen Zustand, der im Vergleich zu den artverwandten Wölfen als juvenil (jugendlich) zu bezeichnen ist. Dieses nicht vollständige Ausreifen ist mit dafür verantwortlich, dass ein Hund eine so große Bindungsbereitschaft an den Menschen entwickelt, denn es fehlt das Entwickeln der z.B. bei erwachsenen Wölfen vorhandenen Eigenständigkeit. Hunde bleiben von ihren Bindungspartnern abhängig und fühlen sich deswegen in Beziehungen und Bindungen, die Halt und Schutz bieten so wohl, dass man sogar von Bindungssehnsucht spricht.

 

Bindung und Hormone

Eine der größten Rollen bei der Ausbildung und Erhaltung von Bindung spielt das Hormon Oxytocin, auch Bindungshormon genannt. Es wird in einem Gehirnteil namens Hypothalamus produziert und seine Ausschüttung in Gehirn und Körper kann durch verschiedene Stimulationen aktiviert werden. Unter anderem beim Streicheln und beim positiven Körperkontakt mit einer Bezugsperson wird Oxytocin ausgeschüttet.

Die Wirkung des Oxytocins hängt von den äußeren Umständen, der Art und Intensität der Berührung und vom bereits bestehenden Stress- und Sexualhormonlevel ab. Es deaktiviert negative Gefühle durch die Verringerung der Aktivität in den Mandelkernen, den Teilen im Gehirn, die für die Angst- und Risikobewertung zuständig sind. Diese Mandelkerne sitzen im Limbischen System, dem Gefühlszentrum des Gehirns. Generell fördert das Oxytocin dadurch soziale Interaktionen, reduziert die Stressreaktion und die Aggressionsbereitschaft, vermindert Ängste, erhöht die Schmerztoleranz, das Wohlbefinden, Gedächtnis, Lernen und Wachstum. Soziale Kontakte, die zur Ausschüttung von Oxytocin führen, werden darüber stabilisiert und gefestigt.

Neben diesen kurzfristigen Wirkungen beeinflusst das Oxytocin auch längerfristig den Organismus (positiv). Die regelmäßige Aktivierung des Oxytocin-Systems sorgt dafür, dass mehr Oxytocin-Rezeptoren im Gehirn ausgebildet werden, was unter anderem dafür sorgt, dass das betreffende Individuum besser mit Stress umgehen kann.

Eine Oxytocin-Ausschüttung findet während des Streichelns bei Hund UND Halter statt. Je besser und harmonischer die Beziehung ist, desto effektiver wirkt das Oxytocin-System.

Eine gute und sinnvolle Bindung zwischen Hund und Mensch – und damit auch viel Vertrautheit und Nähe zueinander geht mit niedrigeren Kortisolwerten einher, was auf eine gute Stressregulation schließen lässt.

Die positiven hormonell bedingten Effekte, die dem Hund in einer guten und sinnvollen Bindung an seinen Menschen positive Emotionen bescheren, können auch dazu genutzt werden, Ruhesignale zu lernen. Dabei assoziiert der Hund die Anwesenheit seines Menschen mit positiver Gefühlsbeeinflussung. Die ruhige, sichere und entspannte Ausstrahlung der Bindungsfigur Mensch macht es dann auch möglich, dieses Gefühl beim Hund mit einem gesprochenen Ruhesignal zu verbinden, das dann in den Hund stressenden Situationen benutzt werden kann, um ihn schneller zu beruhigen.

 

Bindungsvariablen

Verhaltensforscher haben ein Modell entwickelt – das „Seewiesener Modell“ -, in dem sogenannte Bindungsvariablen benannt werden. Dies sind Kriterien, deren Erfüllung die Ausbildung einer guten Bindung fördert:

 

-Vertrautheit / Berechenbarkeit / Verlässlichkeit:

Der Mensch muss für seinen Hund einschätzbar sein, was unter anderem heißt, dass auf bestimmte Aktionen immer die gleichen Reaktionen erfolgen. So kann der Hund das Verhalten seines Menschen in bestimmten wiederkehrenden Situationen voraussagen. Der Mensch wird für seinen Hund planbar, was es dem Hund leichter macht, Vertrauen zu ihm aufzubauen.

 

-Attraktivität

Ein Mensch ist dann im Sinne von Bindung attraktiv für einen Hund, wenn er etwas einbringen kann, was der Hund sucht und selber nicht hat. Dies muss im Umkehrschluss natürlich für beide Individuen gelten, die eine Bindung eingehen, damit die Bindung dauerhaft ist. Zur Attraktivität gehört auch ein von positiver Stimmung begleitetes Teamwork, dass für Mensch und Hund Erfolgserlebnisse bietet, also eine positiv verknüpfte Ausbildung. Ein Mensch wird besonders attraktiv für seinen Hund, wenn er sich in brenzligen Situationen schützend vor ihn stellt, oder Situationen regelt, in denen der Hund von sich aus Hilfe beim Menschen sucht. Gefragt ist also ein selbstbewusster, freundlicher souveräner Mensch, der Sicherheit vermittelt.

 

-Soziale Passung

Die maximale Übereinstimmung der Bedürfnisse des Hundes mit den Interessen des Menschen sorgt für eine optimale soziale Passung, die Charaktere von Mensch und Hund sollten also bestmöglich harmonieren. Ein etwas ängstlicherer und zurückhaltender Hund bindet sich meistens schneller an seinen Menschen, wenn dieser für ihn attraktiv ist. Für einen solchen Hund attraktiv zu sein, ist oft einfacher, als einem selbstbewussten und sichereren Hund gegenüber Attraktivität auszustrahlen. Daher sollte ein eher unsicherer Mensch auch einen einfachen ruhigen Hund bevorzugen. Auch die körperlichen und nicht zuletzt rassespezifischen Bedürfnisse dürfen nicht vernachlässigt werden: Ein bewegungsfreudiger Husky passt dementsprechend nicht zu einem Menschen, der seine Freizeit gerne auf der Couch verbringt und eine verschlafene Bordeauxdogge passt eben nicht zu einem Menschen, der mit seinem Hund kilometerlange Fahrradtouren machen möchte. Die Auswahl der Rasse muss also unbedingt vornehmlich nach passendem Wesen und nicht (nur) nach Aussehen erfolgen. Möchte man einen Hund, der sich stark an Menschen bindet und viel Teamarbeit leistet, sollte man nicht unbedingt einen Herdenschutzhund wählen, der darauf selektiert ist, besonders eigenständig zu handeln und eigene Entscheidungen zu treffen. Genauso wenig wird man mit einem Bordercollie glücklich werden, wenn man einen Hund sucht, der eher mit sich selbst zufrieden ist und ruhig seines eigenen Weges geht. Wichtig zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass Rasse keine Garantie für bestimmte Wesenszüge und Verhalten ist. Auch innerhalb der Rassen gibt es die einen oder die anderen Extreme. Trotzdem kann man die Wahrscheinlichkeit, einen zum eigenen Wesen und zu den eigenen Vorstellungen, wie man mit einem Hund zusammenleben möchte passenden Hund zu bekommen, positiv beeinflussen, wenn man auf die Rasseeigenschaften achtet und danach aussucht.



-Verfügbarkeit

Es ist für einen Hund wichtig, dass seine Bindungsfigur regelmäßig und besonders in kritischen Situationen verfügbar ist, und dies auch bleibt. Auch und insbesondere dann, wenn neue Individuen in die bestehende soziale Gruppe (Familie, neuer menschlicher Partner, neuer Hund, neue Katze usw) integriert werden sollen, muss der Mensch für seinen Hund erreichbar bleiben. Es ist vorteilhaft für die bestehende Mensch / Hund-Bindung, wenn man sogar – vorübergehend – mehr Zeit als sonst mit seinem Hund verbringt um ihm zu zeigen, dass die Integration des neuen Gruppenmitgliedes für ihn eher Vor- als Nachteile bringt.

 

Wechselwirkungen von Bindung und Erziehung

Materielle Mechanismen wie Futterkonditionierung sind in der Hundeerziehung nicht mehr wegzudenken. Diese Art von positiver Verstärkung ist einfach, schnell und punktgenau anzubringen – also gut geeignet, um einem Hund Kunststückchen beizubringen, die er dann auf ein Signal hin auszuführen lernt (Sitz, Platz, Fuß, Bleib…usw).

Da der Hund aber ein hochsoziales Lebewesen ist, darf meiner Meinung nach der soziale Aspekt nicht vernachlässigt werden, ja ist sogar höher zu bewerten, als die rein materielle Belohnung. Möchte man seinem Hund aber auf sozialer Ebene begegnen – was ihm sehr entgegenkommt, denn er versucht dies seinerseits mit uns Menschen auch – ist eine gute und ausgewogene Bindung zumindest sehr vorteilhaft.

Umgekehrt können unangemessene Reaktionen in der Erziehung (z.B. Strafreize, die der Mensch aus der Wut heraus setzt) die Hund / Mensch – Bindung negativ beeinflussen. Der Hund erfährt dadurch unnötig Stress, den er mit seinem Menschen in Verbindung bringt, wodurch er sich mental eher von ihm entfernt. Schafft man es aber einen Hund gut und sicher an sich zu binden, und steht eine positiv verstärkende Handlungsweise des Menschen seinem Hund gegenüber im Vordergrund, steckt eine Beziehung auch die eine oder andere Korrektur weg, ohne Schaden zu nehmen. Voraussetzung ist, dass sie in der Intensität angemessen ist, zum richtigen Zeitpunkt gesetzt wird und dem Hund ein Alternativ-Verhalten aufgezeigt wird, dass er zeigen kann. Dies kann dann wiederum belohnt werden , was die negativen Gefühle der Korrektur gewissermaßen wieder auflöst.

Auch für die Erziehung ist eine starke und sichere Mensch / Hund – Bindung also sehr förderlich.

 

Wie erkennt man eine gute und sinnvolle Bindung?

Eine gute Bindung ist größtenteils entspannt und unkompliziert. Beide Bindungspartner profitieren vom Zusammensein und haben Spaß an gemeinsamen Aktivitäten, können aber auch zeitweise voneinander getrennt sein, ohne zu sehr zu leiden oder Ängsten ausgesetzt zu sein. Ein qualitativ gut an seinen Menschen gebundener Hund erkundet zwar neugierig seine Umwelt, sucht aber von sich aus auch immer mal wieder die Nähe seines menschlichen Bindungspartners. Die Betonung liegt hier ausdrücklich auf: „Von sich aus“ , denn ein lediglich befolgter Rückruf oder die Zuwendung zum Menschen, die auf Leckerchen beruht, sind hier deutlich auszuklammern.

Ein sicher gebundener Hund zeigt bei kurzfristiger Trennung wenig bis gar keine Irritationen, und auch die Begrüßung bei der Wiederkehr des Menschen fällt nicht übertrieben aus (weder in Länge noch in Intensität).

Es ist in einer Hund / Mensch – Beziehung durchaus möglich, den Hund im Sinne von Konditionierten Verhaltensweisen zu erziehen, ohne eine nennenswerte Bindung aufzubauen. Allerdings entsteht durch eine gute und feste Bindung ein ganz anderer sozialer Bezug zwischen Hund und Mensch. An ihren Menschen gebundene Hunde sind aufmerksamer, haben meistens eine höhere Lernbereitschaft und die Erziehung wird über das beim Hund gesteigerte Wohlbefinden in Anwesenheit ihrer Bindungsfigur einfacher.

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit unter fachlicher Leitung sogenannte Bindungstests durchzuführen. Dabei wird dem Hund vom Halter soziale Distanz vorgetäuscht. Beurteilt wird dann das Verhalten des Hundes – also wie viel Aufwand er zeigt um körperliche und soziale Nähe zu seinem Menschen wieder herzustellen. Gipfeln kann das Ganze dann in einem vom Menschen vorgetäuschten Zusammenbruch, bei dem er umfällt und regungslos mit geschlossenen Augen liegen bleibt. Das resultierende Hundeverhalten kann einem Fachmann einen Einblick in die Qualität der Bindung des Hundes an seinen Halter gewähren. Solche Tests sind umstritten und wirklich nur unter fachlicher Aufsicht und Urteilsfähigkeit durchzuführen.

 

Negativ zu sehende Bindungsmuster

Auch unter den Mensch / Hund – Bindungen gibt es Bindungstypen, die das Empfinden beider Bindungspartner negativ beeinflussen und eben NICHT zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn die Bindung zu intensiv ist, also mindestens einer der Bindungspartner – meistens der Hund – schon eine kurzfristige Trennung als so einschneidend empfindet, dass er sich sozial hilflos und unsicher fühlt. Damit verbunden sind dann häufig unaufhörliches Bellen, Zerstörung der Wohnungseinrichtung oder auch Eigenbeschädigung. So an ihren Menschen gebundene Hunde reagieren bei der Rückkehr der Bindungsfigur oft sogar aggressiv protestierend oder ambivalent – wechseln also zwischen extremem Bindungs- und aggressivem Verhalten.

 

Bindung bei Welpen und Junghunden.

Die Fahrt vom Züchter nach Hause sollte körpernah stattfinden und mindestens der erste Tag im neuen Heim generell von Freundlichkeit geprägt sein. So sorgt man für einen idealen Einstieg in eine gute und sinnvolle Beziehung.

Die Personenbindung ist bei Welpen und Junghunden bis zum Alter von ca. einem Jahr nicht besonders ausgeprägt. In diesem Alter ist dafür eine starke Ortsbindung vorhanden – bekannten Personen wird aber trotzdem gefolgt. In diesem zarten Alter darf man von personeller Bindung noch nicht zu viel erwarten. Die vorhandene Orts- und nicht besonders starke Personenbindung lässt sich auf die Notwendigkeit zurückführen, dass in Freiheit lebende Caniden ihre Jungen auch mal allein lassen müssen. Hier wäre eine Starke elterliche Bindung nicht förderlich, da sofort Stress in Folge der Trennung auftreten würde. So aber bleiben sie durch die Ortsbindung in der Nähe und leiden nicht zu stark unter der Abwesenheit der Elterntiere.

Trotzdem entsteht natürlich vom ersten Tag an eine Beziehung. Der in die Familie zu integrierende Welpe muss Vertrauen in seine Menschen gewinnen und eine sozial positive Beziehung zu ihnen ausbilden, die den Wunsch inne hat, den oder dem Menschen zu folgen. Die ersten Kontakte müssen also vertrauensbildende Maßnahmen sein, die Sicherheit, Schutz und Geborgenheit vermitteln.

Sobald der Welpe selbstsicherer wird, muss allerdings auch mit der Erziehung begonnen und ein klarer Handlungsrahmen geschaffen werden. Auch dies macht eine Beziehung stark.

Auch wenn eine echte Personenbindung erst später möglich ist, sorgen positive Kontakte mit seinem Menschen beim Welpen für psychische Stabilität und effektivere Stressbewältigung.

Die Zeit der Ausprägung von Personenbindungen fällt bei den meisten Hunden in die Pubertät. Dieser Umstand macht unweigerlich klar, dass der Hund mit seinem von Synapsensalat geprägten Gehirn und dazu passendem Verhalten gerade jetzt einen verlässlichen, ruhigen und souveränen Menschen braucht, an den er sich binden kann, weil er ihm als Bindungsfigur geeignet erscheint. Ist diese mehr oder weniger anstrengende Zeit aber überwunden, steht einer guten und festen Hund / Mensch – Bindung nichts mehr im Wege.

 

Stärkung, Verbesserung oder Veränderung der Bindung

Möchte man als Mensch eine Veränderung des Verhaltens seines Hundes erzielen, bedingt das immer auch die Veränderung des eigenen Verhaltens. Veränderung bedarf der Veränderung. Dazu gehört zunächst das Hinterfragen des eigenen menschlichen Verhaltens, die Reflektion der eigenen Kommunikation mit dem Hund, bzw. der nicht funktionierenden Versuche, mit ihm zu kommunizieren.

Wenn eine Mensch / Hund – Bindung nicht gut und sicher ausgebildet ist, gibt es immer ZWEI frustrierte Individuen. Durch Selbstreflektion, Änderung des eigenen Verhaltens und einer Lösungsfindung wird der Hundehalter auch selbst wieder sicherer im Umgang mit seinem Hund, empfindet sich selber wieder als kompetent und hat so eher eine Chance, wieder oder das erste Mal ein zuverlässiger und führender Bindungspartner zu werden.

Typisch für bindungstechnische Schwierigkeiten ist eine sich kaum merklich einschleichende negative Grundstimmung, die damit beginnt, dass der Hund Verhaltensweisen zeigt, die für den Halter inakzeptabel sind. Oft ist die Pubertät Auslöser und Grund dieser Stimmung. Mit dem Beginn der Pubertät kann ein Hund einiges hinterfragen und seinen Menschen mit Verhaltensweisen, die er schon lange abgelegt hatte zur Weißglut treiben. Der Umbau des Gehirns gleicht einem Gewitter von Gefühlsschwankungen und ambivalenten Emotionen, dem es mit viel Ruhe und Souveränität zu begegnen gilt. Mangels Fachkenntnis ist es oft so, dass die betreffenden Hundehalter die Geduld verlieren, sich regelrecht provoziert fühlen und dann ihrem Hund zunehmend ausschließlich aversiv und mit Druck begegnen. Dieser interpretiert so geartetes menschliches Verhalten nicht gerade als das, was er von seiner Führungspersönlichkeit, seiner Bindungsfigur erwartet. Einmal in so eine Spirale geraten, kann es sein, dass sich Mensch und Hund immer weiter voneinander entfernen, dem Hund überhaupt nicht mehr nett und freundlich begegnet wird, und dieser sich zurückzieht, weil er unsicher wird und das Vertrauen in seinen Menschen langsam schwindet. Solche Effekte müssen nicht unbedingt die Pubertät als Auslöser haben, auch andere Dinge können dafür verantwortlich sein.

Was aber kann getan werden, wenn es so weit gekommen ist, wie kommt man aus so einer eingefahrenen Situation wieder heraus?

Ein wichtiger erster Schritt besteht schon darin, das man als Halter das eigene Verhalten so wie das Verhalten des Hundes reflektiert und annimmt, dass alles das, was der Hund macht nicht dazu dient, seinen Menschen zu ärgern, oder zu provozieren, sondern einzig und allein dazu, seine Bedürfnisse zu befriedigen und seinen Interessen nachzugehen. Macht man sich dies bewußt, fällt es viel leichter, seinem Vierbeiner gegenüber wieder grundsätzlich freundlicher eingestellt zu sein. Diese freundliche Grundstimmung seines Menschen nimmt er genauso wahr, wie die vorherige destruktive Stimmung, die mehr von Stress geprägt war, als von irgendwelchen positiven Gefühlen. Es fällt dann auch leichter, in bestimmten Situationen zwar beharrlich zu bleiben, aber ruhig und souverän, ohne die Geduld zu verlieren.

Neben der positiven Grundstimmung kann regelmäßiges Kuscheln und Streicheln viel zur Bindungsverbesserung beitragen. Der Oxytocinspiegel wird situativ angehoben, und wenn dies regelmäßig stattfindet, auch grundsätzlich.

Im Zuge dieser nun aufkommenden positiven Stimmung kann der Hundehalter viel tun, um mit seinem Hund gemeinsame Erfolgserlebnisse zu haben und sich aktiv positiv in die Beziehung einzubringen, indem er versucht herauszubekommen, was seinem Hund Spass macht, diese Aktivitäten mit ihm zusammen als Team betreibt und öfter auch mal ein wildes Spiel initiiert – sei es frei oder mit Objekten. Solche gemeinsamen Aktivitäten schweißen im Sinne einer guten Bindung zusammen und machen die Bindungsfigur Mensch für den Hund attraktiv.

Was man bei Bindungsproblemen ebenfalls auf den Prüfstand stellen sollte ist die Kommunikation mit dem Hund. Nur ein klar kommunizierender Mensch wird von seinem Hund auch verstanden was das Mensch / Hund – Team sicher macht. Viele Hundehalter versuchen ihrem Hund bestimmte Dinge mitzuteilen und ihr Anliegen mit Druck durchzusetzen, wenn der Hund nicht folgt. Dies fördert vor allem dann die Bindung NICHT, wenn der Hund nicht aufmerksam war, das Signal also gar nicht mitbekommen hat, oder gar nicht weiß, was von ihm erwartet wurde. Bevor die Kommunikation mit dem Hund also aversive Züge erhält, ist zunächst sicherzustellen, dass das Signal sicher gelernt wurde, dem Hund also klar ist, was er tun soll und dass es überhaupt bei ihm angekommen ist.

Im Sinne der Voraussagbarkeit von Verhalten, was ja eine große Rolle für das Ausbilden einer sicheren und guten Bindung ist, ist das Etablieren von Ritualen angebracht. So kann der Hund in gewissen Situationen ahnen, was als nächstes passiert, wie sein Mensch reagieren wird und was dabei von ihm verlangt wird.

Ein sicher gebundener Hund vertraut in die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit seines menschlichen Bindungspartners, was allerdings auch zu einer zu weiten Reduzierung der Abhängigkeit und somit zu sehr ausgedehntem und anhaltendem Erkundungsverhalten führen kann – der Hund wird also aufgrund des Wissens um das Vorhandensein des Menschen als sicherer Hafen zu eigenständig und zu selbstsicher, was es erschweren kann, erzieherisch auf ihn einzuwirken. Hier kann eine kurzzeitige soziale Irritation dazu führen, dass die Abhängigkeit des Hundes von seinem Menschen wieder erhöht wird, er also wieder vermehrt auf den Menschen achtet und sich ihm zuwendet. Über diese gezielte soziale Irritation stellt man den Hund vor Probleme, die allerdings für ihn lösbar sein müssen. Somit erhöht sich auch wieder die Ansprechbarkeit und damit die Zuverlässigkeit.



Fazit Bindung

Hier noch einmal das wichtigste in Kurzform:

Bindung ist eine besonders enge Beziehung zwischen zwei Individuen. Hunde und Menschen können „echte“ Bindungen eingehen, die dann mehr oder weniger stabil sind, und positive oder negative Auswirkungen auf das Zusammenleben haben können.

In einer sinnvoll ausgebildeten Hund / Mensch - Bindung hat der Mensch einen pflegenden und schützenden Part. Er sollte für den Hund ein sicherer Hafen sein, eine Art „Basislager“, von dem aus der Hund seine Umwelt erkunden und mit anderen Individuen interagieren kann, und in das er immer wieder zurückkehren kann, wenn er sich unsicher fühlt, es ihm schlecht geht, er Schutz oder Verteidigung benötigt. Auch die Bereitstellung eines sicheren Schlafplatzes, von Futter und der Möglichkeit, sozial zu interagieren, sind Kriterien, die für eine Bindung wichtig sind.

Die wahrscheinlich wichtigste biologische Funktion der Mensch / Hund – Bindung ist die Stressregulation und -reduktion beim Hund durch soziales Zuwendungs- und Unterstützungsverhalten, Fürsorge und Schutz durch den Menschen. Zeigt der Hund aus Unsicherheit oder Angst heraus Bindungsverhalten – reduziert also den Abstand zu seinem Menschen (evtl. bis er sich zwischen dessen Beinen befindet), sollte der Mensch ganz klar Schutz- und Pflegeverhalten zeigen, also drohende Gefahren abwenden und sich dem Hund sozial unterstützend zuwenden. Dies kann z.B. ruhiges Zureden in Verbindung mit stressreduzierenden, beruhigenden Berührungen sein.

Dem Hormon Oxytocin wird in Saschen Bindung eine wichtige Rolle zugeschrieben. Es wird beim Hund unter anderem dann ausgeschüttet, wenn er positiven Körperkontakt zu seiner Bezugsperson genießt, also z.B. gestreichelt wird. Oxytocin fördert soziale Interaktionen, reduziert die Stressreaktion und die Aggressionsbereitschaft, vermindert Ängste, erhöht die Schmerztoleranz, das Wohlbefinden, Gedächtnis, Lernen und Wachstum. Soziale Kontakte, die zur Ausschüttung von Oxytocin führen, werden darüber stabilisiert und gefestigt. Erfährt ein Hund oft Oxytocinausschüttungen, erhöht sich dadurch auch sein genereller Oxytocinspiegel, was ihn stressresistenter macht.

Bindungen bilden sich nicht in kürzester Zeit aus, sie müssen wachsen. Förderlich für die Ausbildung einer sicheren und sinnvollen Bindung zwischen Hund und Mensch ist unter anderem Vertrautheit, der Hund sollte also in möglichst vielen Situationen voraussagen können, wie sein Mensch reagiert, was natürlich kontinuierlich ähnliches Verhalten des Menschen in diesen Situationen erfordert. Weiterhin ist es von Vorteil, wenn der Mensch für seinen Hund besonders attraktiv ist, was durch sicheres Auftreten, Souveränität und Authentizität unterstützt werden kann. Auch das freudige arbeiten im Team, eine positiv verknüpfte Ausbildung und das Erfahren von Schutz durch den Menschen machen diesen für den Hund attraktiv. Hund und Halter sollten auch im Sinner einer guten Bindungsausprägung charakterlich zueinander passen - ein z.B. sehr aktiver Hund wird mit einem Halter, der die Wochenenden auf der Couch verbringt tendentiell nicht sehr glücklich werden. Selbstverständlich ist auch die Verfügbarkeit wichtig. Besonders in kritischen oder für den Hund augenscheinlich kritischen Situationen muss sein Mensch verfügbar sein, sonst ist es nicht möglich, den höchst möglichen Bindungslevel des Mensch / Hunde – Teams zu erreichen.

In der Erziehung beeinflusst eine positive Stimmung die Bindung positiv, unangemessene Strafreize schlagen dagegen negativ zu Buche. Gelegentliche und angemessene Korrekturen steckt eine gut und sicher ausgebildete Beziehung allerdings weg, ohne Schaden zu nehmen.

Ein sicher gebundener Hund zeigt bei kurzfristiger Trennung wenig bis gar keine Irritationen, und auch die Begrüßung bei der Wiederkehr des Menschen fällt nicht übertrieben aus (weder in Länge noch in Intensität). Er erkundet zwar seinem Charakter und seiner Motivation entsprechend seine Umwelt, behält seinen Menschen jedoch im Auge, weiß, wo sich dieser befindet und sucht ab und zu seine Nähe. Zu intensive Bindungen haben entweder ein extrem ausgeprägtes Erkundungsverhalten mit großem Bewegungsradius zur Folge, oder ein „Klammern“ des Hundes, was es ihm nicht möglich macht, die Nähe seines Menschen von sich aus zu verlassen. Solche Hunde zeigen Verhalten extremen Unwohlseins, wenn sie vom Halter getrennt werden. In beiden Fällen sollte der Umgang mit dem Hund und besonders die Kommunikation zwischen Halter und Hund auf den Prüfstand gestellt und ggf. verändert werden.

(c) Lennart Peters, www.miteinanderlernen.de

News zu dieser Seite:

 

 

Was passiert gerade "hinter den Kulissen "...?

 

Nach langer "Abstinenz" vom Pflegen meiner Seite werde ich nun wider vermehrt Ergänzungen vornehmen. Es wird eine Rubrik "Jagdverhalten" unter "Glücklich mit dem Hund" geben - vielleicht interessiert es den Einen oder Anderen. :-)

 

 

Zuletzt geändert / ergänzt:





02.02.2016

-Neue Rubrik "Jagdverhalten" unter "Glücklich mit dem Hund" erstellt.

-Ergänzungen in der Rubrik "Kurz und Knapp".



26.12.2013

Endlich ist es soweit.

Der Text für die Rubrik "Stress" ist fertig.

Ab heute gibt es unter "Glücklich mit dem Hund"

Den Button "Hunde und Stress".

Ihr findet hier eine Abhandlung der wichtigsten

neurophysiologischen Grundlagen für die

Entstehung von Stress, so wie allgemeine

Erklärungen und Therapieansätze.

Viel Spass dabei. 

 

 

18.10.2013:

-Es gibt ein paar neue Fotos in der Galerie.

 

12.10.2013:

-Neue Rubrik "Downloads" erstellt

-Download "Bindung-Beziehung-Führung" eingestellt

 

11.10.2013:

-Fazit in Rubrik "Führung" eingefügt

 

09.10.2013:

-Fazit in Rubrik "Beziehung" eingefügt

 

08.10.2013:

-Fazit in Rubrik "Bindung" eingefügt.

-Fazit in Rubrik "Wieviel Wolf steckt im Hund" eingefügt.

 

04.10.2013:

-Ergänzungen zum Thema "Führung": Das Abbruchsignal 

-"Führung" abgeschlossen.

 

27.09.2013

-Ergänzungen zum Thema "Führung".

 

 

26.09.2013:

-Ergänzungen zum Thema "Führung".

-Fotogalerie ergänzt.

 

24.09.2013:

-Erste Ausführungen zum Thema Führung hochgeladen (Unter "Beziehung" > "Führung" )

 

15.09.2013:

-Neue Fotos in die Galerie eingestellt.

 

13.09.2013:

-Ergänzungen in der Rubrik "Bindung".

 

 

11.09.2013:

-Hinzufügen der Fotorubrik "Galerie".

-Ergänzung und Umstrukturierung der Rubrik "Bindung" 

 

 

28.08.2013:

-Ergänzung in der Rubrik "Bindung" (Wie entsteht Bindungsfähigkeit) 

 

 

26.08.2013:

-Weiterführung von: "Wieviel Wolf steckt im Hund"

 

 

25.08.2013:

-Neuer Bereich unter "Glücklich mit dem Hund" : "Wieviel Wolf steckt im Hund".

 

 

04.08.2013:

-B.A.R.F.-Rechner für erwachsene Hunde leicht verändert

-Rubrik "B.A.R.F. für Welpen und Junghunde" mit Inhalt gefüllt.

-Hochladen von 2 neuen B.A.R.F.-Rechnern für Welpen und Junghunde

(Einer mit vier und einer mit 3 Mahlzeiten täglich.

 

29.07.2013:

-Überarbeitung von "B.A.R.F."

-Hinzufügen einer Obst- und Gemüsetabelle.

-Ergänzung von "Kurz und knapp".

 

 

28.07.2013:

-Hinzufügen von "B.A.R.F." und einem Barfrechner als Download.

 

 

27.07.2013:

-Hinzufügen von "Apportierarbeit" unter "Arbeit / Teamwork".

 

 

21.07.2013:

-Umstrukturierung der Navigation.

-Hinzufügen von "Arbeit / Teamwork" unter "Glücklich mit dem Hund".

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